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<title>Wilhelm Sohn</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Wilhelm Sohn</span></h1>
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<p><b>Johann August Wilhelm Sohn</b> (* <a href="29._August" title="29. August">29. August</a> <a href="1829" title="1829">1829</a> in <a href="Berlin" title="Berlin">Berlin</a>; † <a href="16._M%C3%A4rz" title="16. März">16. März</a> <a href="1899" title="1899">1899</a> in <a href="P%C3%BCtzchen-Bechlinghoven" title="Pützchen-Bechlinghoven">Pützchen</a> bei <a href="Bonn" title="Bonn">Bonn</a>) war ein <a href="Deutschland" title="Deutschland">deutscher</a> <a href="Maler" class="mw-redirect" title="Maler">Maler</a> der <a href="D%C3%BCsseldorfer_Malerschule" title="Düsseldorfer Malerschule">Düsseldorfer Schule</a>.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Leben">Leben</h2></div>
<p>Johann August Wilhelm Sohn, genannt Wilhelm, wurde im August 1829 in der <a href="Klosterstra%C3%9Fe_(Berlin-Mitte)" title="Klosterstraße (Berlin-Mitte)">Klosterstraße</a> 53 in Berlin geboren.<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Die Eltern waren der Schuhmacher Carl Heinrich Sohn, älterer Bruder des <a href="Karl_Ferdinand_Sohn" title="Karl Ferdinand Sohn">Karl Ferdinand Sohn</a>, und Charlotte Wilhelmine, eine geborene Garbe.<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> 1847 ging er nach Düsseldorf und erhielt durch <a href="Rudolf_Wiegmann" title="Rudolf Wiegmann">Rudolf Wiegmann</a>, <a href="Theodor_Hildebrandt" title="Theodor Hildebrandt">Theodor Hildebrandt</a>, <a href="Friedrich_Wilhelm_von_Schadow" class="mw-redirect" title="Friedrich Wilhelm von Schadow">Friedrich Wilhelm von Schadow</a> und seinem Onkel Karl Ferdinand Sohn seine Ausbildung, die er durch Reisen ergänzte.<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Ganz im Sinne der <a href="Malerschule_(Kunstgeschichte)" title="Malerschule (Kunstgeschichte)">Malerschule</a> malte er zuerst religiöse Historienbilder, so das große <i>Christus auf dem sturmbewegten Meere</i>, das weder in der stumpfen braunen Farbe, noch in dem konventionellen Ausdruck der Figuren auch nur im Geringsten seine spätere Entwicklung vermuten ließ. Einige andere Bilder ähnlicher Art, z. B. ein unvollendet gebliebener <i>Bonifacius</i>, folgten, bis das Studium der niederländischen Kleinmeister einen plötzlichen Umschwung hervorbrachte, mit dem er sich der <a href="Genremalerei" title="Genremalerei">Genremalerei</a> zuwandte.
</p><p>Am 23. August 1861 heiratete Wilhelm Sohn die Tochter seines Onkels Karl Ferdinand Sohn, Sophie Emilie Sohn (1837–1885), genannt Emmy; so wurde der Onkel auch zum Schwiegervater.
</p><p>In Abkehr von den idealisierenden und lebensfernen <a href="Historienmalerei" title="Historienmalerei">Historien</a> des <a href="Friedrich_Wilhelm_von_Schadow" class="mw-redirect" title="Friedrich Wilhelm von Schadow">Schadow</a>-Kreises, entwickelte sich im Zeichen des Vormärz der <a href="Deutsche_Revolution_1848/49" class="mw-redirect" title="Deutsche Revolution 1848/49">Revolution von 1848</a> eine starke Tendenz zur realistischen, dem Alltag zugewendeten Malerei. Doch erst nach der Abdankung Schadows 1859 konnte unter der Leitung von Wilhelm Sohn das Fach „Genre“ an der <a href="Kunstakademie_D%C3%BCsseldorf" title="Kunstakademie Düsseldorf">Kunstakademie Düsseldorf</a> eingerichtet werden. Der Zeit entstammten eine Reihe von koloristisch epochemachenden Bildern: <i>Die Gewissensfrage</i> 1864, <i>Die verschiedenen Lebenswege</i> und vor allem sein Hauptbild <i>Die Konsultation beim Rechtsanwalt</i> 1866. 1874 wurde Wilhelm Sohn zum ersten Professor für Genremalerei an der Düsseldorfer Akademie benannt.
</p><p>Infolge des Aufsehens, welches seine Gemälde machten, erhielt er den Auftrag, für die <a href="Nationalgalerie_(Berlin)" title="Nationalgalerie (Berlin)">preußische Nationalgalerie</a> ein großes Bild, die <a href="Abendmahlsfeier" class="mw-redirect" title="Abendmahlsfeier">Abendmahlsfeier</a> einer protestantischen Patrizierfamilie, zu malen. Aber Sohn war damals schon so sehr durch seine Lehrtätigkeit in Anspruch genommen, dass ihm nicht sowohl die Zeit, als vielmehr die künstlerische Konzentration fehlte, um das groß angelegte Bild zu vollenden.
</p><p>Es war die Blütezeit der Genremalerei und das Wesen der sogenannten <i>Sohnschen Schule</i> war mit der Präzision der Kostümmalerei, der Farbenstimmung und des physiognomischen Ausdruckes berühmt. Seine Lehrtätigkeit und sein Einfluss reichen aber in viel frühere Zeit zurück, wie ihm auch die Professur schon 1867 nach dem Tode seines Onkels mütterlicherseits angeboten worden war. Neben seinen akademischen Klassen, für Bildnis- und Genremalerei und einer <a href="Meisterklasse_(Hochschule)" title="Meisterklasse (Hochschule)">Meisterklasse</a>, hat er noch eine stark besuchte Damenschule geleitet.
</p><p>Sohn begnügte sich nämlich nicht damit, aus alten Bildern Kostüme zu entnehmen und sie seinen Gestalten umzuhängen, sondern er studierte das ganze Milieu der alten Zeit und mit einer Gewissenhaftigkeit, durfte kein Gewandstück, kein Möbel, kein Teppich aus dem Gesamtbild kostümgeschichtlich herausfallen, und wie <a href="Lawrence_Alma-Tadema" title="Lawrence Alma-Tadema">Lawrence Alma-Tadema</a> für gewisse Perioden des antiken Lebens archäologisch genaue Abbildungen geschaffen hatte, so sind die besten Bilder der <i>Sohnchen Schule</i> getreue Wiedergaben einer bestimmten Epoche der niederländischen Renaissance. Wichtiger als dieses kulturgeschichtliche Studium war die Sorgfalt, die von ihm der koloristischen Stimmung zugewandt wurde. Hier wurde der Gipfel jenes Kolorismus erreicht, der sich seit der Zeit der älteren Genremaler allmählich entwickelt hatte. Die Wirkung der verschiedenen Farben zueinander wurde zu einem förmlichen Studium erhoben, das auf dem Wege des Experiments zu möglichster Vollendung gebracht wurde. Das Bild war nicht mehr das Resultat einer rein künstlerischen intuitiven Farbenfreude, sondern der Niederschlag und Extrakt einer manchmal durch Jahre hindurch fortgesetzten Reihe von Versuchen durch Farben-, Detail- und Gesamtskizzen, in denen zuweilen die Elemente zu einem Dutzend Bildern vereinigt waren. Diese Art zu arbeiten war aber eine zu sehr individuelle, setzte ebensowohl eine eiserne, unermüdliche Geduld, wie ein fortwährendes Verzichtleisten auf das Gefundene voraus, das immer wieder einem zuweilen nur angeblich Besseren geopfert wurde, als dass sie auf die Dauer viele freiwillige und originelle Anhänger hätte finden können.
</p><p>Die Bedeutung Wilhelm Sohns als Kolorist und seine Stellung innerhalb seiner Zeitgenossen stehen in der neuen Kunstgeschichte wohl einzig da. Ohne selbst mehr wie einige wenige Bilder vollendet zu haben, ist Sohn auf kaum ein einziges Bild, das innerhalb einer gewissen Zeit in Düsseldorf entstand, auf kaum einen einzigen Künstler ganz ohne Einfluss geblieben. Er war zum Ratgeber gewissermaßen prädestiniert und sein eigenes Schaffen hat darunter so sehr gelitten, dass er die letzten 25 Jahre seines Lebens fast nichts mehr produziert hatte. Aber es war keineswegs eine Übertreibung, wenn er selbst gelegentlich sagte, er habe nicht, wie die Anderen, an einem Bilde zu arbeiten, sondern an einem ganzen Dutzend.
</p><p>1874 begann Sohn mit der Darstellung des letzten Abendmahls einer jungen Frau und ihrer letzten Segnung, die „Abendmahlsfeier“. An dieser Auftragsarbeit malte er über Jahre, teils in seinem Atelier im „<a href="Friedrich_Gerhardt_(Maler)#Wunderbau" title="Friedrich Gerhardt (Maler)">Wunderbau</a>“ in der Pempelforter Straße, trotzdem blieb es unvollendet. 1885 starb seine Frau Emmy bei einem gemeinsamen Abendspaziergang an einem Schlaganfall. <a href="Eduard_von_Gebhardt" title="Eduard von Gebhardt">Eduard von Gebhardt</a>, Wilhelm Sohns bester Freund, ehemaliger Schüler und auch Nachbar, fertigte ein Bild der Verstorbenen, welche in der Wohnung auf der Rosenstraße 43 wie schlafend wirkend lag.<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Die Studie des Kopfes einer Todkranken von 1889 scheint dem Antlitz seiner verstorbenen Frau Emilie zu ähneln.
</p><p>Im Juli 1895 ging Wilhelm Sohn in den Ruhestand<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> und <a href="Claus_Meyer_(Maler)" title="Claus Meyer (Maler)">Claus-Meyer</a> wurde Sohns Nachfolger an der Akademie.
</p><p>Wilhelm Sohn war an einem <a href="Geisteskrankheit" title="Geisteskrankheit">Gehirnleiden</a> erkrankt, welche schließlich seine Kraft vollständig lähmte, und er kam in die bei Bonn gelegene <a href="Heilanstalt_P%C3%BCtzchen" title="Heilanstalt Pützchen">Heilanstalt Pützchen</a> („<a href="Clemens_Gudden" title="Clemens Gudden">Dr. Gudden’sche</a> Heilanstalt für Nerven- und Gemütskranke“),<sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> wo er im März 1899 nach einem mehrmonatigen Aufenthalt verstarb.
</p>
<div class="sieheauch" role="navigation" style="font-style:italic;"><span class="sieheauch-text">Siehe auch</span>: <a href="Sohn-Rethel_(Malerfamilie)" title="Sohn-Rethel (Malerfamilie)">Sohn-Rethel (Malerfamilie)</a></div>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Lehrtätigkeit"><span id="Lehrt.C3.A4tigkeit"></span>Lehrtätigkeit</h2></div>
<p>Der Hauptgrund seiner als eigentümlich bezeichneten künstlerischen Tätigkeit und <a href="Lehren" title="Lehren">Lehre</a> beruhte wohl auf einer besonderen Aufnahmefähigkeit und einem enormen Auffassungsvermögen. Diese Eigenschaften befähigten Sohn, alles, was er bei den älteren Meistern fand und auch, was damals in München oder Paris an neuen Moden oder Richtungen aufkam, in sich aufzunehmen, das Beste daraus zu erkennen und zu seinen Zwecken zu verarbeiten. Sein oft gerühmtes Gedächtnis hielt alle diese Dinge fest und wurde so im Laufe der Jahre gewissermaßen ein Kompendium all dessen, was in der <a href="Kolorit" title="Kolorit">koloristischen Malerei</a> jemals geleistet worden war. Dieses Wissen und sein gesteigertes eigenes Farbengefühl ließen Sohn mit absoluter Sicherheit erkennen und entscheiden, was in irgendeinem Bild an irgendeiner Stelle für eine Farbe oder für Ton angewandt werden müsse, um jene blendende, farbige und dabei harmonische Wirkung zu erreichen, für die man damals den Namen „Bouquet“ erfand. Und so kam es, dass bald überhaupt kein Bild innerhalb des Kreises der jungen Maler vollendet wurde, dessen koloristische Lösungen Sohn nicht angegeben hatte oder zu dem er nicht geraten und durch seinen Rat gewissermaßen das Placet gegeben hatte.
</p><p>Sein Ruf hatte sich schon früh verbreitet, sogar schon zu einer Zeit, als Sohn seine koloristische Begabung selbst noch nicht entdeckt hatte. Sonderbarerweise war es ein Karton zu einem <i><a href="Kyffh%C3%A4user#Kyffhäusersagen" title="Kyffhäuser">Barbarossa im Kyffhäuser</a></i> gewesen, der ihn berühmt gemacht und ihm die ersten Schüler, vor allem <a href="Albert_Baur_(Maler%2C_1835)" title="Albert Baur (Maler, 1835)">Albert Baur</a>, zugeführt hatte. Sohns Eintritt in die Akademie 1874<sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> schien für diese den Anfang einer neuen Epoche zu bedeuten. Der große und dauernde Aufschwung, den die Akademie in der Tat sehr bald nahm, ist aber nicht Sohn allein zu verdanken, denn die Tätigkeit Sohns, der im Anfang ja allerdings die Genremalerei der <a href="D%C3%BCsseldorfer_Malerschule" title="Düsseldorfer Malerschule">Düsseldorfer Malerschule</a> einen bedeutenden Fortschritt und eine Reihe neuer Gesichtspunkte, die Ausbildung einiger wirklich bedeutenden Künstler verdankte, wurde bald sehr einseitig. Je mehr Sohn wusste, je sicherer er die Prinzipien der alten Meister in Bildwirkung umzusetzen wusste, je berühmter die Bilder seiner Schule wurden, desto unselbständiger mussten seine Schüler werden. Man fing an, auf die Äußerlichkeiten allzu viel Wert zu legen, an ihnen hängen zu bleiben. Und wie aus der Historie das Genrebild geworden war, so wurde allmählich aus dem Genrebild sozusagen ein Stillleben, ein Stillleben mit immer geringer werdendem Intellekt. Was sich lernen ließ, wurde eben gelernt und gemalt.
</p><p>Interieurs und Kostüme, Kulturgeschichte und Tonwirkung, aber das, was Sohns höchste künstlerischen Errungenschaften waren, die Erkenntnis der geschlossenen koloristischen Bildwirkung und die Wiedergabe des seelischen Ausdrucks, die eben beide eine wirkliche hervorragende künstlerische Individualität verlangten, das ging in diesem hohen Maße eigentlich nur auf einen einzigen der Sohnschüler über bzw. wurde von ihm weiter entwickelt. Dieser Schüler, Eduard von Gebhardt, sollte später denn auch in der Entwicklung der Düsseldorfer Kunst seine besondere Stellung einnehmen. So manche von den späteren Sohnschülern aber blieben in den genannten Dingen, die schließlich doch nur Äußerlichkeiten sind, hängen.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Werke">Werke</h2></div>
<ul><li><i>Barbarossa im Zauberschlafe</i> (Barbarossa im Kyffhäuser), 1850, Verbleib unbekannt</li>
<li><i>Der Tod Abels</i>, Zeichnung, 1851, im Schadow-Albums.<sup id="cite_ref-8" class="reference"><a href="#cite_note-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li><i>Jesus und die Jünger auf stürmischer See</i>, 1853, <a href="Museum_Kunstpalast" title="Museum Kunstpalast">Museum Kunstpalast</a>, Düsseldorf. 23-jährig debütierte Sohn mit diesem großen Historienbild, Jesus schlafend inmitten seiner Jünger darstellend.</li>
<li><i>Christus am Ölberg</i>, 1855, Altarbild in der <a href="Friedenskirche_(Jawor)" title="Friedenskirche (Jawor)">Friedenskirche</a> zu <a href="Jawor" title="Jawor">Jauer</a> in Schlesien. Die ausgewählte Skizze wurde noch vorher bei <a href="Haus_u._Privatgalerie_Schulte" title="Haus u. Privatgalerie Schulte">Schulte</a> ausgestellt.<sup id="cite_ref-9" class="reference"><a href="#cite_note-9"><span class="cite-bracket">[</span>9<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li><i>Genoveva</i>, 1856</li>
<li><i>Junge Bettlerin</i>, 1860, Staatliche Kunstsammlungen Dresden, Gemäldegalerie Neue Meister<sup id="cite_ref-10" class="reference"><a href="#cite_note-10"><span class="cite-bracket">[</span>10<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li><i>Brustbild einer jungen Dame</i>, 1860</li>
<li><i>Verschiedenen Lebenswege</i></li>
<li><i>Gewissensfrage</i>, 1864, Galerie zu Karlsruhe</li>
<li><i>Die Konsultation beim Rechtsanwalt</i>, 1866, Museum in Leipzig. Wilhelm Wolfsohn schreibt über dieses Bild 1866: „Neben den Gemälden, die ich damals hervorhob, fesselt eine ‚Consultalion bei dem Advocaten‘ von Wilhelm Sohn, im Stil des 17. Jahrhunderts, die Aufmerksamkeit. Die Figuren sind von großer, ergreifender Wahrheit: eine alte Dame, die sich bei einem Advocaten in einer Erbschaftsangclegenheit Bescheid erbittet, aber nicht den erhält, den sie wünscht. Ungewiß bleibt der Zusammenhang, in dem ein junges, schwarzgekleidetes Mädchen mit lieblichem verschämten Gesicht, im Vordergrund sitzend, zu der Gruppe der beiden Alten steht. Die feine, sorgfältige Behandlung erinnert an die besten Niederländer; ist der Künstler auch noch nicht zur vollkommenen Freiheit und Beherrschung der Technik vorgedrungen, so offenbart sich doch in der Composition, dem Ausdruck der Gesichter, der Malweise ein außerordentliches Talent.“</li>
<li><i>Im Salon</i></li>
<li><i>Junge Frau am Fenster</i></li>
<li><i>Mädchen am Spinnrad</i>, 1880</li>
<li><i>Orientalische Straßenszene mit Moschee, Minarett und Händlern auf einem Vorplatz</i>, 1885</li>
<li><i>Abendmahlsfeier</i></li>
<li><i>Das letzte Abendmahl</i>, 1874/1895, Staatliche Museen zu Berlin, Nationalgalerie<sup id="cite_ref-11" class="reference"><a href="#cite_note-11"><span class="cite-bracket">[</span>11<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Schüler_(Auswahl)"><span id="Sch.C3.BCler_.28Auswahl.29"></span>Schüler (Auswahl)</h2></div>
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/* start https://de.wikipedia.org/ */
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/* end https://de.wikipedia.org/ */
</style><div class="column-multiple" style="column-width:30em;">
<ul><li><a href="Ernst_Anders_(Maler)" title="Ernst Anders (Maler)">Ernst Anders</a>, 1868–1872 Privatschüler</li>
<li><a href="Rudolf_Barthelmess" title="Rudolf Barthelmess">Rudolf Barthelmess</a></li>
<li><a href="Albert_Baur_(Maler%2C_1835)" title="Albert Baur (Maler, 1835)">Albert Baur</a>, 1854 Privatschüler</li>
<li><a href="Agnes_B%C3%B6rjesson" title="Agnes Börjesson">Agnes Börjesson</a>, 1868–1871 Privatschülerin</li>
<li><a href="Christian_Ludwig_Bokelmann" title="Christian Ludwig Bokelmann">Christian Ludwig Bokelmann</a>, um 1871 Privatschüler</li>
<li><a href="Paul_Brandenburg_(Maler)" title="Paul Brandenburg (Maler)">Paul Brandenburg</a>, Oktober 1890 Eintritt Meisterklasse</li>
<li><a href="Gustav_Bregenzer" title="Gustav Bregenzer">Gustav Bregenzer</a></li>
<li><a href="Alphons_von_Cramer" title="Alphons von Cramer">Alphons von Cramer</a>, bis 1872 Privatschüler</li>
<li><a href="Hugo_Crola" title="Hugo Crola">Hugo Crola</a></li>
<li><a href="Hans_Dahl_(Maler)" title="Hans Dahl (Maler)">Hans Dahl</a></li>
<li><a href="Gottfried_Eckhardt" title="Gottfried Eckhardt">Gottfried Eckhardt</a>, Oktober 1889 Eintritt Meisterklasse</li>
<li><a href="Aloys_Fellmann" title="Aloys Fellmann">Aloys Fellmann</a></li>
<li><a href="Robert_Forell" title="Robert Forell">Robert Forell</a></li>
<li><a href="Ernestine_Friedrichsen" title="Ernestine Friedrichsen">Ernestine Friedrichsen</a>, Privatschülerin</li>
<li><a href="Eduard_Gebhardt" class="mw-redirect" title="Eduard Gebhardt">Eduard Gebhardt</a>, um 1860 Privatschüler</li>
<li><a href="Hermann_Grimm_(Maler)" title="Hermann Grimm (Maler)">Hermann Grimm</a>, Oktober 1892 Eintritt Meisterklasse</li>
<li><a href="Clara_Grosch" title="Clara Grosch">Clara Grosch</a>, Privatschülerin</li>
<li><a href="Otto_Heichert" title="Otto Heichert">Otto Heichert</a>, Januar 1891 Eintritt Meisterklasse</li>
<li><a href="Carl_Hertel_(Maler)" title="Carl Hertel (Maler)">Carl Hertel</a>, 1858–1864 Privatschüler</li>
<li><a href="Harry_Jochmus" title="Harry Jochmus">Harry Jochmus</a></li>
<li><a href="Conrad_Kiesel" title="Conrad Kiesel">Conrad Kiesel</a></li>
<li><a href="Otto_Kirberg" title="Otto Kirberg">Otto Kirberg</a></li>
<li><a href="Eduard_Heinrich_Knackfuss" title="Eduard Heinrich Knackfuss">Eduard Heinrich Knackfuss</a></li>
<li><a href="Julia_Schily-Koppers" title="Julia Schily-Koppers">Julia Koppers</a>, Privatschülerin</li>
<li><a href="Karl_Bennewitz_von_Loefen_der_J%C3%BCngere" title="Karl Bennewitz von Loefen der Jüngere">Karl Bennewitz von Loefen der Jüngere</a></li>
<li><a href="Margarete_Loewe" title="Margarete Loewe">Margarete Loewe</a>, 1873–1882 Privatschülerin</li>
<li><a href="Carl_Lorck_(Maler)" title="Carl Lorck (Maler)">Carl Julius Lorck</a>, 1852 Privatschüler</li>
<li><a href="Maria_L%C3%BCbbes" title="Maria Lübbes">Maria Lübbes</a>, Privatschülerin</li>
<li><a href="Edmund_Massau" title="Edmund Massau">Edmund Massau</a></li>
<li><a href="Sophie_Meyer" title="Sophie Meyer">Sophie Meyer</a>, Privatschülerin</li>
<li><a href="Paula_Monj%C3%A9" title="Paula Monjé">Paula Monjé</a>, Privatschülerin</li>
<li><a href="Heinrich_Mosler-Pallenberg" title="Heinrich Mosler-Pallenberg">Heinrich Mosler-Pallenberg</a></li>
<li><a href="Ella_Moss_Duval" title="Ella Moss Duval">Ella Moss</a>, 1870 Privatschülerin</li>
<li><a href="Karl_M%C3%BCcke" title="Karl Mücke">Karl Mücke</a>, Privatschüler</li>
<li><a href="Fritz_Neuhaus_(Maler)" title="Fritz Neuhaus (Maler)">Fritz Neuhaus</a></li>
<li><a href="Gabriel_Nicolet" title="Gabriel Nicolet">Gabriel Nicolet</a></li>
<li><a href="Ludwig_Noster" title="Ludwig Noster">Ludwig Noster</a></li>
<li><a href="Henrik_Nordenberg" title="Henrik Nordenberg">Henrik Nordenberg</a></li>
<li><a href="Heinrich_Ludwig_Philippi" title="Heinrich Ludwig Philippi">Heinrich Ludwig Philippi</a></li>
<li><a href="Christian_Pieper" title="Christian Pieper">Christian Pieper</a></li>
<li><a href="Eugen_Pratje" title="Eugen Pratje">Eugen Pratje</a></li>
<li><a href="Ernest_Preyer" title="Ernest Preyer">Ernest Preyer</a>, 1874–1877 Privatschüler</li>
<li><a href="Paul_Preyer" title="Paul Preyer">Paul Preyer</a></li>
<li><a href="Theodor_Rocholl_(Maler)" title="Theodor Rocholl (Maler)">Theodor Rocholl</a></li>
<li><a href="Friedrich_Schaarschmidt_(Maler)" title="Friedrich Schaarschmidt (Maler)">Friedrich Schaarschmidt</a></li>
<li><a href="Horace_de_Saussure" title="Horace de Saussure">Horace de Saussure</a></li>
<li><a href="Joseph_Scheurenberg" title="Joseph Scheurenberg">Joseph Scheurenberg</a>, Privatschüler</li>
<li><a href="Fritz_Schnitzler_(Maler)" title="Fritz Schnitzler (Maler)">Fritz Schnitzler</a></li>
<li><a href="Franz_Schultze" title="Franz Schultze">Franz Schultze</a></li>
<li><a href="Emil_Schwabe" title="Emil Schwabe">Emil Schwabe</a></li>
<li><a href="Heinrich_Schwiering" title="Heinrich Schwiering">Heinrich Schwiering</a>, Oktober 1888 Eintritt Meisterklasse</li>
<li><a href="%C3%89mile_Seeldrayers" title="Émile Seeldrayers">Émile Seeldrayers</a></li>
<li><a href="William_August_Shade" title="William August Shade">William August Shade</a></li>
<li><a href="Henri_Snykens" title="Henri Snykens">Henri Snykens</a></li>
<li><a href="Carl_S%C3%B6hn" title="Carl Söhn">Carl Söhn</a></li>
<li><a href="Karl_Rudolf_Sohn" title="Karl Rudolf Sohn">Karl Rudolf Sohn</a>, Privatschüler</li>
<li><a href="Carl_Axel_Ambj%C3%B6rn_Sparre" title="Carl Axel Ambjörn Sparre">Carl Axel Ambjörn Sparre</a>, 1876–1878 Privatschüler</li>
<li><a href="Robert_von_Steiger" title="Robert von Steiger">Robert von Steiger</a></li>
<li><a href="Emil_Strecker" title="Emil Strecker">Emil Strecker</a></li>
<li><a href="Adolph_Claudius_Tidemand" title="Adolph Claudius Tidemand">Adolph Claudius Tidemand</a></li>
<li><a href="Ernst_Friedrich_Tode" title="Ernst Friedrich Tode">Ernst Friedrich Tode</a></li>
<li><a href="Max_Todt" title="Max Todt">Max Todt</a>, Privatschüler</li>
<li><a href="Marie_Tscheuschner" title="Marie Tscheuschner">Marie Tscheuschner</a>, Privatschülerin</li>
<li><a href="Frederick_Vezin" title="Frederick Vezin">Frederick Vezin</a></li>
<li><a href="Hugo_Vogel" title="Hugo Vogel">Hugo Vogel</a></li>
<li><a href="Max_Wislicenus" title="Max Wislicenus">Max Wislicenus</a></li></ul>
</div>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li><i>Sohn, Wilhelm.</i> In: <a href="Hermann_Alexander_M%C3%BCller" title="Hermann Alexander Müller">Hermann Alexander Müller</a>: <i>Biographisches Künstler-Lexikon. Die bekanntesten Zeitgenossen auf dem Gebiet der bildenden Künste aller Länder mit Angabe ihrer Werke.</i> Bibliographisches Institut, Leipzig 1882, S. 496.</li>
<li>Friedrich Schaarschmidt: <i>Geschichte der Düsseldorfer Bildenden Kunst, insbesondere im XIX. Jahrhundert.</i> Kunstverein für die Rheinlande und Westfalen, 1902, S. 247–290; <a rel="nofollow" class="external text" href="http://booksnow1.scholarsportal.info/ebooks/oca4/32/zurgeschichteder00schauoft/zurgeschichteder00schauoft.pdf">booksnow1.scholarsportal.info</a> (PDF).</li>
<li><cite style="font-style:italic">Sohn, Wilhelm</cite>. In: <a href="Hans_Vollmer_(Kunsthistoriker)" title="Hans Vollmer (Kunsthistoriker)">Hans Vollmer</a> (Hrsg.): <cite style="font-style:italic"><a href="Thieme-Becker" title="Thieme-Becker">Allgemeines Lexikon der Bildenden Künstler von der Antike bis zur Gegenwart</a>.</cite> Begründet von <a href="Ulrich_Thieme" title="Ulrich Thieme">Ulrich Thieme</a> und <a href="Felix_Becker_(Kunsthistoriker)" title="Felix Becker (Kunsthistoriker)">Felix Becker</a>. <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>31</span>: <i>Siemering–Stephens</i>. E. A. Seemann, Leipzig 1937, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>217</span> (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://repozytorium.biblos.pk.edu.pl/resources/38179/browse#page/225">biblos.pk.edu.pl</a>).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Wilhelm+Sohn&rft.atitle=Sohn%2C+Wilhelm&rft.btitle=Allgemeines+Lexikon+der+Bildenden+K%C3%BCnstler+von+der+Antike+bis+zur+Gegenwart.&rft.date=1937&rft.genre=book&rft.pages=217&rft.place=Leipzig&rft.pub=E.+A.+Seemann&rft.volume=Band+31%3A+Siemering-Stephens" style="display:none"> </span></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noresize noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Commons"></span></span></div><b><span class=""><a class="external text" href="https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Wilhelm_Sohn?uselang=de"><span lang="en">Commons</span>: Wilhelm Sohn</a></span></b> – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien</div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://portal.dnb.de/opac.htm?method=simpleSearch&query=117452998">Literatur von und über Wilhelm Sohn</a> im Katalog der <a href="Deutsche_Nationalbibliothek" title="Deutsche Nationalbibliothek">Deutschen Nationalbibliothek</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/rheinlande1900_1901/0041?sid=5b972c97395e32eb9742564f4a1ff6bf">Porträt des Professors Wilhelm Sohn, Zeichnung von Otto Heichert</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text">Siehe <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.ancestry.de/imageviewer/collections/61229/images/0070018-00176?pId=4889551">Bild 177, Zeile 265 in „Deutschland, ausgewählte evangelische Kirchenbücher 1500-1971“.</a> ancestry.de</span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://digital.zlb.de/viewer/image/34111676_1829/681/"><span style="font-style:italic;">der Großvarer von Wilhelm Sohn und Vater von Karl Ferdinand Sohn war ebenfalls Schuhmacher</span>.</a> In: <i>Allgemeiner Wohnungsanzeiger für Berlin, Charlottenburg und Umgebungen</i>, 1829. „Sohn, C. H., Schuhmacher, Klosterstr. 53. – J., Schuhmacher, Berl. Rosenstr. 6“ (der Großvarer von Wilhelm Sohn und Vater von Karl Ferdinand Sohn war ebenfalls Schuhmacher).</span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://rkd.nl/artists/73783"><i>Wilhelm Sohn.</i></a> Biografische Daten und Werke im <a href="RKD_%E2%80%93_Nederlands_Instituut_voor_Kunstgeschiedenis" title="RKD – Nederlands Instituut voor Kunstgeschiedenis">Niederländischen Institut für Kunstgeschichte</a> (niederländisch)</span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.adressbuecher.net/addressbook/entry/54745fb21e6272f5cfcb062d">Adressbuch der Oberbürgermeisterei Düsseldorf 1889, Wilhelm Sohn, Rosenstraße 43</a></span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://dfg-viewer.de/show?tx_dlf%5Bdouble%5D=0&tx_dlf%5Bid%5D=https%3A%2F%2Fwww.landesarchiv-nrw.de%2Fdigitalisate%2FAbt_Rheinland%2FBR_0004%2F~015%2F01569%2Fmets.xml&tx_dlf%5Bpage%5D=36&cHash=e24bd7c34484469d28c09f76c100ccf0">Abteilung Rheinland, BR 0004 (Regierung Düsseldorf Präsidialbüro), Nr. 1569, Prof. Wilhelm Sohn, Lehrer der Malerei. (36)</a></span>
</li>
<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/item/CAUZTVKMZ32OX7WO2MVNQHH43KTXQGL3">Architektur (Bauwerk): Heilanstalt Pützchen, Bonn-Beuel, Pützchen-Chaussee 133-135</a>, auf <a href="Deutsche_Digitale_Bibliothek" title="Deutsche Digitale Bibliothek">Deutsche Digitale Bibliothek</a></span>
</li>
<li id="cite_note-7"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-7">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://dfg-viewer.de/show?tx_dlf%5Bdouble%5D=0&tx_dlf%5Bid%5D=http%3A%2F%2Fwww.landesarchiv-nrw.de%2Fdigitalisate%2FAbt_Rheinland%2FBR_0004%2F~015%2F01561%2Fmets.xml&tx_dlf%5Bpage%5D=155&cHash=a42084197409f0da2b9c8870a5094f85">Lehrerkollegium der Kunstakademie. 9. Professor Wilhelm Sohn, Eintritt April 1874, Historien- und Genremaler</a></span>
</li>
<li id="cite_note-8"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-8">↑</a></span> <span class="reference-text">Wilhelm Sohn: <a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.bildindex.de/document/obj05028653?part=0&medium=rba_c009414"><i>Der Tod Abels</i>, Schadow-Album (Nr. 28)</a></span>
</li>
<li id="cite_note-9"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-9">↑</a></span> <span class="reference-text"><i>Die Skizze des Herrn Historienmalers Wilhelm Sohn zu einem Altarbilde für die evangelische Kirche zu Jauer in Schlesien, darstellend: Christus am Oelberg (…) wird auf der Permanenten Kunstausstellung des Herrn Schulte bis zum Sonntag den 7. des Monats ausgestellt sein Düsseldorf den 3. Januar 1855.</i> In: <i>Düsseldorfer Journal und Kreisblatt.</i> Nr. 3, 4. Januar 1855 (<a rel="nofollow" class="external text" href="http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ulbdzd/periodical/pageview/9395943?query=Wilhelm%20Sohn">digital.ub.uni-duesseldorf.de</a>).</span>
</li>
<li id="cite_note-10"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-10">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.bildindex.de/document/obj32002855?part=0&medium=mi09873a06">Bild: Junge Bettlerin</a></span>
</li>
<li id="cite_note-11"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-11">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.bildindex.de/document/obj02531944?part=0&medium=ng2033_013">Bild: Das letzte Abendmahl</a></span>
</li>
</ol>
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